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Die Rolle von WLAN in der Fernsteuerung von Toren
WLAN ist eine der am weitesten verbreiteten Funktechnologien. Für die Steuerung von Toren und Garagentoren bietet es einen klaren Vorteil: Es braucht keine SIM-Karte und verursacht keine monatlichen Netzkosten.
Warum WLAN?
WLAN wurde über die Jahre mehrfach verbessert, sowohl bei der Geschwindigkeit als auch bei der Sicherheit. Moderne WLAN-Netze nutzen AES-Verschlüsselung und erzeugen für jede Verbindung eigene Schlüssel: Wird ein Schlüssel kompromittiert, bleibt die übrige Kommunikation geschützt. Geräte erkennen benachbarte Netze und wählen einen Kanal, der andere Netze nicht stört.
Im Vergleich zu anderen Funktechnologien
- Bluetooth verbindet Geräte in unmittelbarer Nähe des Nutzers. Bei Reichweite und Geschwindigkeit ist es WLAN unterlegen.
- Mobilfunk hat eine große Reichweite, braucht aber eine SIM-Karte und einen Tarif beim Netzbetreiber. Ältere Geräte, die nur 2G nutzen, hören mit der Abschaltung von 2G auf zu funktionieren.
Das Beispiel DP Door-I
Der Garagentoröffner DP Door-I nutzt WLAN und einen Cloud-Dienst, damit das Tor aus beliebiger Entfernung per App gesteuert werden kann:
- Steuerung per App oder Website, ohne Reichweitengrenze
- Echte Torposition, über den Endschalter oder direkt über die Versorgungsleitungen des Motors
- Push-Meldungen bei Öffnen, Schließen und Störung
- Unbegrenzte Anzahl von Nutzern – keine zusätzlichen Handsender oder Schlüssel nötig
- Ereignisliste: wer das Tor wann geöffnet hat
- Einrichtung ohne Router-Einstellungen, AES-128-Verschlüsselung
Für Standorte ohne WLAN eignet sich DP Door W4G mit WLAN und 4G.
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